Steigern Sie den Freudenfaktor in der Familie

Wie wir dafür sorgen, dass wir die gemeinsame Zeit genießen

Foto: Luca Upper/unsplash.com

 

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie Ihre Zeit entweder damit verbringen, Ihre Kinder zu disziplinieren oder sie von einer Aktivität zur nächsten zu fahren? Wenn dem so ist, dann sind Sie damit nicht allein; die meisten von uns fühlen sich von Zeit zu Zeit genauso. Manchmal vergessen wir, wie wir als Familie einfach nur Freude haben können. Aber wir sind für Spiel und Entdeckungen und für die Verbundenheit mit anderen geschaffen. In der Tat ist „gemeinsame Freude“ eine der besten Möglichkeiten, um Ihre Kinder auf Beziehungen vorzubereiten und sie darin zu bestärken, sich mit anderen zu verbinden. Der Grund dafür ist, dass es ihnen positive Erfahrungen des Zusammenseins mit den Menschen ermöglicht, mit denen sie die meiste Zeit verbringen: ihren Eltern.

Natürlich brauchen Kinder auch Strukturen und Grenzen und müssen lernen für ihr Verhalten verantwortlich zu sein. Aber selbst wenn Sie Ihre Autorität aufrechterhalten, sollten Sie nicht vergessen, mit Ihren Kindern Freude zu erleben. Spielen Sie mit ihnen. Erzählen Sie Witze. Tun Sie etwas Albernes. Interessieren Sie sich für das, was Ihren Kindern wichtig ist. Je mehr Ihre Kinder die Zeit, die sie mit Ihnen und der Familie verbringen, genießen, desto mehr werden sie diese Beziehungen wertschätzen und sich auch in Zukunft positive und gesunde Erfahrungen von Beziehung wünschen.

Der Grund dafür ist einfach. Mit jeder Erfahrung von Spaß und Freude, die Sie Ihren Kindern ermöglichen, wenn sie Zeit mit der Familie verbringen, bestätigen Sie Ihren Kindern die positive Bedeutung einer liebevollen Beziehung zu anderen.

 

Sorgen sie für einen gewaltigen „Dopaminschub“

Einer dieser Gründe hat mit einer chemischen Substanz in unserem Gehirn zu tun, die als Dopamin bezeichnet wird. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der die Kommunikation zwischen den Hirnzellen ermöglicht. Wenn etwas Angenehmes geschieht, dann empfangen unsere Hirnzellen einen sogenannten „Dopaminschub“, und dieser motiviert uns dazu, es wieder zu erfahren.

Wissenschaftler, die Sucht erforschen, weisen auf diese Dopaminschübe hin, weil sie zu den Faktoren zählen, die Menschen dazu bringen, eine bestimmte Gewohnheit oder Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, obwohl sie wissen, dass sie nicht gut für sie ist. Aber wir können auch dafür sorgen, dass Dopaminschübe produziert werden, die positive und gesunde Wünsche bestärken, wie die Freude an den Beziehungen in der Familie. Dopamin ist die chemische Substanz der Belohnung – und Spiel und Spaß sind ein lohnenswerter Teil unseres Lebens.

Wenn also Ihr Sohn vor Vergnügen aufschreit, wenn Sie bei seinem Stoß mit dem Peter-Pan-Schwert dramatisch „sterben“, oder wenn Sie und Ihre Tochter zusammen bei einem Konzert oder im Wohnzimmer tanzen oder wenn Sie zusammen mit Ihren Kindern an einem Projekt im Garten oder am Haus arbeiten, stärkt diese Erfahrung die Bindung zu Ihren Kindern. Zudem vermitteln Sie Ihren Kindern, dass Beziehungen unterstützend, lohnenswert und erfüllend sind. Also versuchen Sie es, vielleicht schon heute Abend. Rufen Sie nach dem Abendessen: „Bringt eure Teller in die Küche, nehmt eine Decke und kommt ins Wohnzimmer. Heute gibt es Eis im Indianerlager!“

 

Für die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens empfänglich werden

Eine andere Familienaktivität, die Spaß macht und Ihre Kinder Empfänglichkeit lehrt, ist das Improvisationsspiel. Die Grundidee entspricht dem, was improvisierende Komiker tun, wenn ihnen das Publikum Vorschläge macht und die Komiker dann die zufälligen Ideen aufnehmen und witzig kombinieren, so dass sie irgendeinen Sinn ergeben.

Wenn Sie und Ihre Kinder gern Theater spielen, dann können Sie solch eine Improvisation zusammen machen. Aber es gibt auch einfachere Versionen dieser Improvisation: Einer beginnt eine Geschichte, nach einem Satz muss der Nächste sie weitererzählen usw. Spiele wie diese sorgen nicht nur für einen hohen Spaßfaktor in der Familie, sondern sie helfen Kindern auch, für unvorhersehbare Wendungen des Lebens empfänglich zu sein. Sie sollten das Spiel nicht zu einer strengen Lernübung machen, aber achten Sie auf Möglichkeiten, um das Spiel explizit mit der Idee der Empfänglichkeit zu verbinden. Spontanität und Kreativität sind wichtige Fähigkeiten, und wenn wir etwas Neues erfahren, steigt auch unser Dopaminspiegel.

 

Die Beziehung von Geschwistern verbessern

Dieses Prinzip des Freudenfaktors gilt auch für die Erfahrung, die Sie Ihren Kindern als Geschwister ermöglichen. Neue Studien haben herausgefunden, dass die beste Voraussetzung für gute Beziehungen unter Geschwistern im weiteren Leben darin besteht, dass sie als Kinder die gemeinsame Zeit genossen haben. Es kann sogar viele Konflikte geben, wenn sie ausreichend Freude miteinander erleben, um es auszugleichen. Richtig gefährlich wird es, wenn Geschwister einander einfach ignorieren. Dann gibt es vielleicht weniger Spannungen, mit denen man umgehen muss, aber es ist auch die Voraussetzung für eine kühle und distanzierte Beziehung im Erwachsenenalter.

Wenn Sie also eine langfristige, enge Beziehung zwischen Ihren Kindern entwickeln wollen, dann sehen Sie es wie eine mathematische Gleichung, in der die Menge an Freude, die sie miteinander teilen, größer ist, als der Konflikt, den sie erfahren. Sie werden es nicht schaffen, den Konfliktanteil dieser Gleichung auf null zu bringen. Geschwister streiten sich, das ist einfach so. Aber wenn Sie die andere Seite der Gleichung erhöhen können und ihnen Aktivitäten ermöglichen, die positive Emotionen und Erinnerungen hervorbringen, dann werden Sie eine starke Bindung zwischen ihnen unterstützen. Dadurch werden Sie die Voraussetzungen für eine Beziehung schaffen, die gute Aussichten darauf hat, das ganze Leben stabil zu bleiben.

Gemeinsame Freude unter Geschwistern wird sich auf natürliche Art und Weise ergeben, aber Sie können auch etwas nachhelfen. Öffnen Sie eine neue Dose mit Straßenkreide und lassen Sie sie zusammen ein verrücktes Monster malen. Geben Sie ihnen die Videokamera, damit sie einen Film drehen können. Lassen Sie sie in Teams zusammenarbeiten, um an einem Überraschungsgeschenk für die Großeltern zu arbeiten. Was auch immer Sie tun – Radausflüge mit der Familie, Brettspiele, Kekse backen, mit den Wasserpistolen gegen Mama kämpfen –, suchen Sie nach Möglichkeiten, wie Ihre Kinder Spaß miteinander haben können, und stärken Sie die Verbindung zwischen ihnen.

 

Den Geisteszustand von Kindern verändern

Wir können Spaß und sogar Albernheit auch nutzen, um den Geisteszustand unserer Kinder zu verändern, wenn sie in einem wütenden oder trotzigen Zustand feststecken. Manchmal werden sie nicht in der Stimmung dafür sein, dass Sie albern oder spielerisch reagieren. Achten Sie daher genau auf die Zeichen, die Sie von Ihren Kinder erhalten, besonders bei älteren Kindern. Aber wenn Sie sensibel darauf achten, wie Ihre spielerische Reaktion angenommen wird, kann es eine extrem wirkungsvolle und leicht anwendbare Möglichkeit sein, um den Gefühlszustand der Kinder zu verändern.

Unser Geisteszustand kann den Geisteszustand unserer Kinder beeinflussen, und dadurch können wir Aufgeregtheit und Gereiztheit in Freude, Lachen und Verbindung transformieren. 

Jetzt lesen

Steigern Sie den Freudenfaktor in der Familie - von Tina Payne Bryson & Daniel Siegel

Format:
Artikel
Autoren:
Daniel Siegel und Tina Payne Bryson
aus dem Buch:
"Achtsame Kommunikation mit Kindern" von Tina Payne Bryson und Daniel Siegel
Themen:
Mit Kindern wachsen - Achtsamkeit im Leben mit Kindern, Neurobiologie

Inhalt

Wenn Kinder in der Familie Gefühle von Zusammengehörigkeit und gemeinsam erlebter Freude erfahren, dann wird der Neurotransmitter Dopamin ausgeschüttet. Diese chemische Substanz der Belohnung sorgt dafür, dass die Verbindung mit anderen als angenehm empfunden wird und eine Wiederholung der Erfahrung im Gehirn als erstrebenswert programmiert wird. Gemeinsam genossene Familienzeit bereitet somit Kinder auf spätere Beziehungen vor und bestärkt sie darin, sich mit anderen zu verbinden. Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch „Achtsame Kommunikation mit Kindern“ von Daniel Siegel und Tina Payne Bryson, in dem zwölf Strategien aus der Hirnforschung für die gesunde Entwicklung von Kindern dargelegt werden.

Tina Payne Bryson

Tina Bryson ist Psychotherapeutin am Center for Psychological Services in West Los Angeles und bei Pediatric and Adolescent Psychology Associates (P.A.P.A.), einer Organisation klinischer Psychologen, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien arbeitet. Sie studierte Bindungsforschung, Theorie der Kindererziehung und interpersonelle Neurobiologie an der University of Southern California.

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Daniel Siegel

Daniel Siegel ist Professor der Psychiatrie am Zentrum für Kultur, Gehirn und Entwicklung und Leiter des Mindful Awareness Research Center der University of Carlifornia (UCLA). Er studierte Medizin an der Harvard Universität und der UCLA, wo er eine Studie über Bindungserfahrungen in Familien – und wie diese Emotionen, Verhalten und das autobiographische Gedächtnis beeinflussen – durchführte.

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